Am heutigen Tag bekam ich die lang ersehnte Einwilligung für die Durchführung meines Fragebogens in der 9. Jahrgangsstufe.
Die Lehrer dieser Jahrgangsstufe erwiesen sich als sehr kooperativ, denn sie kannten ihre Schüler besser und wussten demnach wie sie mit dem Fragebogen und den Schülern zu umzugehen haben. Ich forderte die Schüler auf sich den Fragebogen durchzulesen und unbekannte Wörter zu unterstreichen, denn durch die Beseitigung von sprachlichen Ungereimtheiten wird die Störvariable niedrig gehalten, dadurch lassen sich die Ergebnisse bei der Auswertung besser interpretieren.
Nach der Klärung von den unbekannten Wörtern bat ich die Lehrerin der 9. Klasse diesen besagten Fragebogen in einem auf die Schüler geeigneten Tempo vorzulesen, so konnten die Fragen Stück für Stück abgearbeitet werden, zudem war das Vorlesen ausgehend von der Lehrerin überaus hilfreich, zumal einige Schüler nicht richtig lesen konnten.
Mir viel auf, dass einige Schüler sich bereits mit Fragebögen auskannten, zumal diese keine 5. Minuten für die Beantwortung benötigten. Andere wiederum brauchten 30-45 Minuten (ihrem Arbeitstempo angemessen). Nach der Befragung begannen sich die Schüler auszutauschen, denn aufgrund ihrer Präsenz in Medien wie TV, Zeitungen und Radio war ihnen bewusst wieso ich diesen Fragebogen durchgeführt habe, doch meines Erachtens fanden die Schüler es auch wichtig, Mängel im sozialen Netz zu erkennen und diese auch zur Sprache zu bringen.
Montag, 21. Januar 2008
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