Donnerstag, 10. Januar 2008
Mein erster Tag
Die Schule an der ich mein Fachpraktikum mache, liegt im sozialen Brennpunkt von Wattenscheid.Aus diesem besagten Grunde besitzt diese Schule eine besondere Förderung von Schülern deren Eltern arbeitslos sind.Zwei Drittel der Eltern leben von Arbeitslosengeld, daraus resultiert letztlich ein Problem der Versorgung der Kinder, denn einige Eltern besitzen nicht die finanziellen Mittel, um den Kindern ein Frühstück zu ermöglichen. Um dieses Problem unterbinden zu können gibt es hier eine besondere Förderung von der Wattenscheider Tafel, die es ermöglicht den Kindern ein Frühstück zu sichern. An meinem ersten Tag war meine Aufgabe daher mit einigen Schülern zur Wattenscheider Tafel zu gehen, um für die ganze Schulwoche eine Essensration zu sichern. Daraufhin müssen die Schüler aus eigenem Antrieb in der Schulküche Brote schmieren und Brötchen belegen, um im späteren Leben, also nach der Schule hauswirschtaften zu können.Daher gehört diese Form von hauswirtschaftlicher Erziehung zu den wichtigsten Programmen in der Schule. Ich hospitiere in einer Klasse für Lernbehinderte, daher ist der Umgang mit den Schülern besonders zu beachten, um Missverständnisse jeglicher Art unterbinden zu können. Aus diem besagten Grunde ist der Lernstoff speziell und individuell auf jeden einzelnen Schüler dieser Klasse konzipiert worden. Der Fokus des Lernstoffes bezieht auf das soziale Miteinander auf diesen Aspekt wird besonders Wert gelegt, um die Schüler später besser integrieren und fördern zu können. Das soziale Miteinander wird durch viele Gespräche seitens der Lehrer und der Schüler gefördert und manifestiert
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